Rennwochenende: Frankfurt Marathon 2016

Was für ein Lauf! Ich hätte nie gedacht, dass mit dieser „Vorbereitung“ so ein Ergebnis möglich ist. Es kam genau so, wie das Sprichwort behauptet: Wenn man nichts erwartet, kann man nur positiv überrascht werden!

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Der Schreck mit der Zeitumstellung

Zehn Minuten bevor der Wecker losgeht schrecke ich aus dem gefühlten Tiefschlaf auf. Jedes mal der gleiche Mist mit dieser Zeitumstellung, denke ich mir. Jedes mal frage ich mich, ob der Smartphone-Wecker wirklich smart ist und die Zeitumstellung berücksichtigt. Wie immer war aber alles korrekt. Und wie immer habe ich von der zusätzlichen Stunde Schlaf nichts mitbekommen. Muss wohl die Aufregung sein.

Noch vor dem Frühstück schlüpfe ich in mein froschgrünes Rennoutfit, das ich mir am Abend zurecht gelegt hatte. Für alle Fälle nehme ich noch ein Buff, wahlweise als Mütze oder Halstuch im Rucksack mit. Dazu kommt die hauchdünne und klein-faltbare LSD-Light Jacket, eine dreiviertel-Tight und ein paar Dash Arm-Wärmer dazu. Dem letzten Oktober-Sonntag darf man nie so richtig trauen was das Wetter angeht.

Das Frühstück fällt wie üblich an einem Rennwochenende aus: Zwei Brötchen mit Quark und Honig, nutella, oder Marmelade. Hauptsache genug Zucker. Dazu ein bis drölf Tassen Kaffee, je nachdem wie viele ich brauche um die Augen richtig auf zu machen. Dannach noch schnell die Kontaktlinsen eingesetzt – ich will ja meine Brille nicht verlieren. Jeans und Pulli schnell übergezogen, Laufschuhe geschnürt und ruck-zuck geht es mit dem Rucksack auf dem Rücken zur U-Bahn.

Bin ich schon fokussiert oder schlafe ich noch?

Die paar Stationen bis zur Festhalle verbringe ich wie in Trance. Ich schwanke irgendwo zwischen Halbschlaf und fokussierter Konzentration. Langsam steigt doch ein wenig Nervosität in mir auf. Ich kann mir gar nicht erklären, wo die überhaupt noch herkommt. Das ist doch schon das sechste mal, dass ich diesen Marathon mitlaufe und der Weg zur Startlinie war immer der gleiche.

Ich fahre an die Rolltreppe zur Festhalle hoch und entschließe mich kurzfristig, meinen Hoodie auszuziehen. Mal vorfühlen, wie kalt es wirklich ist, denke ich mir. 8 bis 10 Grad waren für diese Uhrzeit angesagt – das ist ja dann doch ein wenig frisch. Es war aber auszuhalten, die Jacke und die Mütze werde ich heute definitiv nicht brauchen. Schnurstracks gehe ich zur Kleiderbeutelabgabe.

Das ist das Schöne daran, mich rechtzeitig anzumelden. Die Abgabe für Startnummer 1000-1999 ist direkt hinter der ersten Tür in der zweiten Reihe. Davor sind nur noch die Nummern unter 1000 – also die Profis, gesponserte Startplätze und ein paar Marathon-Club Mitglieder. Es ist bereits kurz vor neun und hier ist nichts los. Genug Zeit und Platz, meine Überzug-Klamotten auszuziehen, in den viel zu kleinen Kleiderbeutel zu stopfen und das ganze Zeug los zu werden. Fast hätte ich mein Salami-Brötchen vergessen. Aber nur fast. Dass ich die Arm-Wärmer im Rucksack / Kleiderbeutel vergesse, merke ich erst im Startblock.

20 Minuten vor dem Start habe ich noch einen Laufpartner „acquiriert“

Die vorderen Startblöcke waren mit Bauzaun abgesperrt - kein Zugang von dieser Seite.
Die vorderen Startblöcke waren mit Bauzaun abgesperrt – kein Zugang von dieser Seite.
Unbeirrt von dem Trubel durch die Menschenmasse um mich herum flitze ich zum vereinbarten #twitterlauftreff-Punkt. Ich stehe dort ein paar Minuten rum, bis mir dann doch langsam fröstelt. Also laufe ich ein paar mal auf und ab – so alibi-Warmmachen. Bei der zweiten Runde trudeln dann die nächsten ein. Noch ein bisschen geschnackt und gefachsimpelt und – huch! es ist schon viertel vor Zehn. Zeit aufzubrechen! Auch wenn ich Daniel erst vor 20 Minuten persönlich kennengelernt habe, gehen wir zusammen zum Startblock. In der kurzen Zeit haben wir rausgefunden, dass wir im gleichen Block starten, eigentlich ohne Zielzeit loslaufen aber doch heimlich die Sub-4 anpeilen.

Auf der Seite der Straßenbahnlinien gibt es keinen Zugang zum Startblock. Kurzerhand klettere ich über den Zaun. Daniel will es mir gleich tun aber wird von einer Ordnerin weg geschickt. Er hätte quasi bis ganz zum Ende der Startblöcke gehen müssen um auf die Seite mit den Zugängen zu wechseln. Das haben Sie in der Organisation nicht so toll gemacht. Zumal die andere Seite voll gepackt mit Zuschauern ist und ein Durchkommen hier auch nicht so schnell möglich ist. Also ist er ein paar Meter weiter hinten, außer Sichtweite der Ordnerin, über den Zaun geklettert. Hat noch mal alles geklappt.

Jetzt muss es mal endlich losgehen

Von der Musik und der Moderation bekommen wir im fünften Startblock nicht viel mit. Langsam fröstelt es wieder. Ich suche mir einen Platz in der Sonne, dort ist es erträglicher. Endlich fällt der Startschuss – aber es bewegt sich nichts. Was ist da los? frage ich mich. Ein paar Sekunden später leuchtet es mir ein: Ich bin in der zweiten Welle und starte erst 15 Minuten später. Na toll, also weiter frösteln. Wann war ich das letzte Mal in der zweiten Welle gestartet? Das muss eine Ewigkeit her sein!

Warten auf den Startschuß
Warten auf den Startschuß
Dann wird auch die zweite Welle auf die Strecke geschickt. Kurze Zeit später hat sich der Pulk so weit vor bewegt, dass Daniel und ich die Startlinie überqueren und unsere Uhren starten. Wir gehen es locker an und lassen uns von den verrückten Sprintern nicht beirren. Ich denke mir bei den Überambitionierten immer: Wir sehen uns im letzten Drittel wieder. Ich spreche aus Erfahrung, ich war früher selbst mal so.

Wir rollen locker mit einer 5:30er Pace ein. Ab und zu wechseln wir ein paar Worte, ganz unangestrengt und unaufgeregt. Zum Glück sind weder Daniel noch ich die Art von Leuten, die dem Anderen eine Frikadelle ans Ohr tackern und ihre Lebensgeschichte auspacken. Oder wir sind beide sehr fokussiert.

Der Lauf durch die Innenstadt war merkwürdig. Auf der Freßgass: nix los. Am Opernplatz: nix los. Die Zuschauer hätte ich im Vorbeilaufen fast zählen können. Schade eigentlich. Wenigstens war an der Konsti und der Hauptwache ein bisschen Publikum. Ob es noch zu früh war für die Zuschauer? Oder das Wetter schuld ist? Oder die Leute mittlerweile solche großen Menschenansammlungen meiden?

Anfangs locker einlaufen

Kurz vor der ersten Mainüberquerung.
Kurz vor der ersten Mainüberquerung.
Den 5:30er Schnitt können wir gut einhalten, demnach sieht erste Drittel sieht spitze aus: Durchgangszeit 1:16. Im Moment ist ein 3:45er Finish in greifbarer Nähe. Bis zur Halbmarathonmarke werden wir etwas langsamer, das lockere Wohlfühltempo passt sich dem Grad unserer Erschöpfung an. Zur Hälfte zeigt die Uhr 1:56. Der Zieleinlauf unter 3:45 wird knapp, wenn wir jetzt nicht ein bisschen Tempo zulegen.

Daniel baut nach der Hälfte ab. Ich versuche zwar immer ein Stück zu ziehen, aber ich merke dass es für ihn langsam unangenehm ist. Dass er lange verletzt war und erst seit nicht mal einem halben Jahr wieder regelmäßig läuft, habe ich am Rande mitbekommen. Da ich mir nichts vorgenommen hatte, laufe ich weiter mit ihm. Das Tempo kurz vor dem 6:00er Schnitt ist für mich easy, ein lockerer langer Lauf sozusagen. Nichts anderes hatte ich heute vor.

Schließlich packt mich dann doch der Ehrgeiz. Nach der Schwanheimer Brücke will ich entscheiden, ob ich nicht doch noch ein bisschen mehr aus mir raushole. Der Aufstieg auf die Schwanheimer Brücke ist dieses mal echt locker. In früheren Frankfurt Marathons habe ich hier immer kämpfen müssen. Ich nutze das entspannte Tempo um mich während des Laufs für den Frankfurt Marathon 2017 anzumelden. Vielleicht schaffe ich es ja mal, die Nummer 1001 zu bekommen.

Meine Startnummer für den Frankfurt Marathon 2017

Meine Startnummer für den Frankfurt Marathon 2017

Nein, das hat dann noch nicht geklappt. 1009 – knapp vorbei. Nächstes Jahr dann vielleicht. Ist am Ende sowieso nicht so wichtig. Irgendwann habe ich auch meine ewige Startnummer 😉

Hinten raus noch mal #ballern

Wir laufen gemeinsam durch Höchst, vorbei an der jubelnden Menschenmasse in der Höchster Altstadt. Ein bisschen Motivation tanken für das, was danach droht: Die Mainzer Landstraße! Sie bietet vier Kilometer lang kaum eine Menschenseele am Streckenrand und nur gerade aus laufen.

Ich entscheide mich, Daniel ab dem Verpflegungspunkt bei Kilometer 30 zu verlassen und einen Zahn zu zulegen. Es sind schon knapp drei Stunden rum, ich habe aber das Gefühl, da geht noch was!

Meine Schritte werden schneller und länger. Der Aufzeichnung zu Folge steigere ich mich von 170 Schritte pro Minute auf 175, die Schrittlänge steigt von knapp unter einem Meter auf 1,10 bis 1,20 Meter an. Resultat: Ich bin mit 4:45 pro Kilometer unterwegs! Ich schaue jetzt regelmäßiger auf die Uhr, gefühlt alle 200 Meter. Bei einem Puls von 185 drossele ich das Tempo. Auch als das Tempo 4:20 (!) anzeigt. Ich will ja schließlich auch ankommen.

Am Eschenheimer Turm war das Läuferfeld schon ein wenig ausgedünnt.
Am Eschenheimer Turm war das Läuferfeld schon ein wenig ausgedünnt.
Es sind nur noch fünf Kilometer bis ins Ziel. Die zweit-fieseste Stelle des Marathons liegt gerade hinter mir. Jedes mal denke ich mir am Platz der Republik: Wenn ich jetzt nach links abkürzen könnte, wären es nur noch 700 Meter bis ins Ziel. Aber was wäre das für ein Marathon, wenn ich absichtlich um fünf Kilometer bescheisse? Dann steige ich doch lieber aus und mach ein DNF. Am Ende mache ich weder das Eine, noch das Andere, sondern ziehe weiter durch.

Die neue Zielzeit doch wieder aufgegeben

Ich überhole drei Staffelläufer, die offensichtlich mit ihren Abschnitten schon fertig waren. Umgezogen, geduscht und mit Sack und Pack wollten sie zum Ziel laufen. Ich frage sie, ob sie ernsthaft die ganze Strecke laufen wollen. Es sind noch knapp fünf Kilometer bis ins Ziel. Ich erkläre ihnen, dass sie einfach auf der anderen Straßenseite in die entgegengesetzte Richtung mitlaufen müssen, um zur Festhalle zu kommen. Ich hatte den Eindruck, für diese Information waren sie dankbar.

Ein weiter Blick auf die Uhr irgendwo kurz vor dem Deutsche Bank-Tower. Mir bleiben 20 Minuten, bis die Uhr 3:45 anzeigt – ich muss aber noch vier-komma-irgendwas Kilometer laufen. Wenn ich knapp unter einem 4:00er Schnitt weiter laufe, kann ich das noch packen.

So ein Quatsch! Ich hake das ab und drossele das Tempo. Lieber noch ein bisschen locker auslaufen und dafür die Stimmung genießen. Als Bonus bin ich etwas frischer im Ziel und gucke beim Finish-Foto nicht so kaputt.

Froschgrün steht mir! P1060099 © 2016 Claudia Bahlke via flickr. Mit freundlicher Genehmigung durch Claudi gives it a TRI
Froschgrün steht mir!

P1060099 © 2016 Claudia Bahlke via flickr. Mit freundlicher Genehmigung durch Claudi gives it a TRI.

An der letzten Verpflegungsstation entschied ich mich endlich, das Dixie zu benutzen. Schon in der Europa-Allee hatte ich das Gefühl, dass ich eines aufsuchen könnte. Zwischenzeitlich konnte ich das aber gut verdrängen. Bei Kilometer 37 hatte ich es ausgeblendet und mir gedacht: Das schaffst du noch ins Ziel.

Dann fiel mir aber ein, dass im Ziel eigentlich keine Klos sind, erst in der Umkleide wieder. So lange wollte ich dann doch nicht warten. Ich hatte ja genug Zeit, auf die paar Sekunden kam es jetzt auch nicht mehr an.

Auf die Zielgerade

Dann ging es das zweite mal über die Freßgass und anschließend den Opernplatz. Wow, hier sind jetzt ein oder zwei Paar Zuschauer mehr (Paar ist mit Absicht groß geschrieben)! Die schienen von der Freßgass gekommen zu sein. Denn hier waren außer dem Moderator, dem DJ und den Läufern niemand mehr. Am Wetter hat es wohl nicht gelegen, dass hier vor zwei-einhalb Stunden niemand war. Schade eigentlich.

Ich laufe weiter, zurück auf die Mainzer Landstraße. Hier haben sich doch einige Zuschauer versammelt. Und sie machen Stimmung. Zum Glück ist das heute nicht anders, als bei meinen früheren Marathons in Frankfurt. Das ist nämlich das Schöne an dieser Strecke: wenn ich es bis Kilometer 40 geschafft habe, bin ich mit dem Rennen schon durch. Die letzten beiden Kilometer werde ich von den Zuschauern „getragen“. Ich habe heute sogar genug Saft übrig, um noch mal Gas zu geben. Den letzten Kilometer noch mal in 4:47 Minuten durchgezogen – dann kommt die Festhalle.

Wäre ja blöd, wenn ich jetzt noch zum Schlußspurt ansetzte – auf dem schönsten Abschnitt der Strecke. Ich genieße den Lauf über den roten Teppich, sauge die Atmosphäre auf und lausche dem Jubel der Menge. Ruft da jemand meinen Namen? Im Stimmenwirrwar kann ich das nicht so gut raushören. Ich möchte mich bei jedem Zuschauer bedanken, dass er extra auf mich gewartet hat, stelle dann aber fest dass ich gar nicht richtig an den Zaun zum Abklatschen komme. Ich hebe die Hände und applaudiere den Unbekannten hinter der Absperrung, auf den Rängen und draußen vor dem Tor der Festhalle.

Geschafft!

Finisher-Selfie mit Sonst Harmlos
Finisher-Selfie mit Sonst Harmlos
Es ist geschafft! Beim Überqueren der Ziellinie zeigt meine Uhr 3:52:49 an. Ich bin ein wenig erschöpft und schlängele mich durch die verschwitzen Läufer hindurch in Richtung Verpflegungsdorf. Am Eingang, zur der Medaillienausgabe gibt es einen Engpass und ich muss kurz anstehen. Nicht so cool – jetzt merke ich, wie frisch es doch ist. Das kam mir beim Lauf gar nicht so vor.

Mit der Medaille um den Hals hole ich mir ein Gemüse-Süppchen. Normalerweise bin ich kein Fan davon, nach so einem Marathon ist das Gebräu aber richtig lecker. Beim Schlürfen treffe ich Niklas vom #twitterlauftreff. Gemeinsam warten wir eine Weile auf Daniel und bewerten dabei unseren Lauf.

Daniel lässt uns warten, wie ich hinterher erfahren werde, hat er erst mal seinen Kreislauf stabilisiert. Da mir kalt wird, verabschiede ich mich in Richtung Dusche. Dort lasse ich den Lauf noch einmal Revue passieren.

Es bleibt ein lachendes und ein weinendes Auge

Das Wetter war optimal und meine Form hat soweit ganz gut ausgereicht. Der Fuß hat keine Anstalten gemacht und die Grundlagenausdauer war auch noch ausreichend vorhanden. Als ich nach der Verletzung wieder mit dem Laufen begann, hatte ich nicht das Gefühl, dass der fünfwöchige Umstieg auf das Rad irgendwas gebracht hat. Mir kam es so vor, als hätte ich das auch bleiben lassen können.

Mit dem Ergebnis muss ich allerdings feststellen: Das hat wohl doch was gebracht. Ich bin lange nicht so erschöpft und müde wie nach anderen Marathons. Die Strategie, langsam anzufangen hat sich ausgezahlt. Rundherum und insgesamt war es ein angenehmer Lauf, wenn mir da nicht doch noch zwei, drei Kleinigkeiten sauer aufstießen.

Die leeren Ränge am Opernplatz und in der Freßgass haben mich wirklich traurig gemacht. Denn wenn die Stimmung nicht überzeugt, dann kommen irgendwann auch keine Läufer mehr zum Frankfurt Marathon. Egal, wie toll die Stadt Frankfurt oder der Marathon (bzw. deren Vermarktungsabteilungen) sich selbst findet. Wenn keiner Mitmacht ist das am Ende des Tags keinen Pfifferling wert.

Ich habe vollstes Verständnis dafür, dass Zuschauer keine Lust haben zwei, drei, vier oder noch mehr Stunden am Straßenrand zu stehen und unentwegt wildfremden Menschen zu zujubeln. Als Läufer finde ich es jedoch ziemlich befremdlich, wenn mich hunderte Augenpaare stillschweigend anstarren, wie im vergangenen Jahr.

Mein Frankfurt Marathon 2016-Lauf

Der Frankfurt Marathon hat ein Problem

Vor leeren Rängen laufen kann ich auch woanders. Nein halt, überall anders! Dafür brauche ich Frankfurt nicht. Wenn dann aber an neuralgischen Punkten der Strecke wie dem Opernplatz oder Freßgass, wo extra abgezäunt wird, Bierbänke und Grillstationen stehen sind an denen niemand sitzt, Tribünen aufgebaut werden auf denen niemand sitzt – dann hast du ein Problem, Frankfurt Marathon! Vielleicht noch nicht heute, vielleicht auch nicht nächstes Jahr, aber irgendwann, in nicht allzu ferner Zukunft ganz sicherlich!

Für mich hat es den ganzen vier-stündigen Lauf getrübt. Kein Läufer oder Läuferin wird sich daran erinnern wollen, keiner der auch nur einen Millimeter weit im Rampenlicht steht wird es wagen das Unaussprechliche in den Mund zu nehmen. Aber ich sage euch: Das ist der Anfang vom Ende. So wie ich es schon für StudiVZ und den Gewinn der Fußball-Weltmeisterschaft vorhergesagt habe.

Ich kann es immer noch nicht richtig fassen – 3 Stunden und 52 Minuten. Und das, obwohl ich alles andere, als eine optimale Vorbereitung hatte.

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