Zum ersten mal in diesem Jahr habe ich es geschafft, die drei Läufe in einer Woche zu absolvieren. Zwar musste ich den Dienstags-Lauf kurzfristig auf Mittwoch verschieben, aber es ging trotzdem – irgendwie. Die Durchschnittstemperatur von 3°C hat mich nicht davon abgehalten können.

Der Lauf am Mittwoch lief wie üblich für einen Lauf nach der Arbeit: mit einem Durchschnittspuls von 181 bpm und einen Durchschnittstempo von 5:23 min/km habe ich mich über die 10 Kilometer geschleppt. An und für sich lief der Lauf trotz der gemessen hohen Belastung ganz gut. Die letzten zwei Kilometer habe ich dann aber gemerkt, dass mir so langsam die Puste ausgeht.

Am Donnerstag lief es besser. Gleiche Strecke, fast identische äußere Bedingungen, aber ganz andere Belastung. Durchschnittspuls nur 166 Schläge pro Minute, dafür aber auch das Tempo etwas langsamer: 5:35 min/km. Für mich etwas erbaulich, dass doch irgendwie so eine Art Trainingseffekt bemerkbar ist.

Der lange Lauf am Sonntag war mehr oder weniger ein Spaziergang. Für die mittelgroße 15km-Runde habe ich zwar etwas länge gebraucht als am Sonntag zuvor – aber 1:30 Minute ist nun wahrlich nicht viel. Der Durchschnittspuls von 157bpm ist in meinen Augen plausibel. Ich bin gespannt, wie es in der nächsten Trainingswoche weiter geht. Ich will am Dienstag mal einen kleinen Tempolauf einschieben.

Bildnachweis: clarkmaxwell via flickr. Lizenz: CC Attribution-NonCommercial-NoDerivs License

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